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Wintersemester 2012/2013

RV 2012/2013 "Afrika: Radikal neu denken?"

Unter dem Titel "Afrika: Radikal neu denken?“ fragen wir in der neuen Ringvorlesung unseres Förderbereichs Afrika nach den Pfaden, die Afrikaner_innen heute beschreiten.

An insgesamt 16 Terminen, immer dienstags um 18 Uhr, setzen sich die Referent_innen aus verschiedenen Perspektiven mit neuen politischen Konzepten für Afrika auseinander und fragen nach deren Erfolgschancen. Als Schirmherrin für die Ringvorlesung konnten wir Kerstin Müller, außenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen gewinnen.

Hier gibt es das komplette Programm der Ringvorlesung.



16.10.: Eröffnungsvortrag Kerstin Müller: Aufbruch zu einer neuen Partnerschaft

Kerstin Müller

Die grüne Bundestagsabgeordnete Kerstin Müller übernahm mit Beginn des neuen Semesters die Schirmherrschaft für die Ringvorlesung. Unter dem Titel „Aufbruch zu einer neuen Partnerschaft“ hielt sie am 16. Oktober den Eröffnungsvortrag. Begonnen hat Müllers Karriere bei den Grünen in den 80er Jahren in Nordrhein-Westfalen, bevor sie dann 1994 in den Bundestag gewählt wurde. Seitdem übte sie unter anderem das Amt der Fraktionsvorsitzenden aus und war Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Seit 2005 ist sie Fraktionssprecherin für Außenpolitik. Ihre thematischen Schwerpunkte sind unter anderem Nahost und die Revolutionen in den arabischen Ländern. Weiterhin hat sie sich intensiv mit den politischen Krisenregionen Sudan, Kongo, Somalia und Simbabwe beschäftigt und sich für eine Lösung der dort vorhandenen Krisen engagiert.

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23.10.: Dr. Arno Sonderegger: Zur Geschichte afrikanischer Selbstentwürfe im 19. und 20. Jahrhundert

Dr. Arno Sonderegger

Dr. Arno Sonderegger ist Senior Lecturer am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien und hat zurzeit eine Gastprofessur für die Geschichte Afrikas am Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt Universität Berlin inne. In seinem Vortrag am 23. Oktober 2012 ging es um die Geschichte afrikanischer Selbstentwürfe im 19. und 20. Jahrhundert. Dabei sollte Afrika als ein geo-kulturelles und politisches Konzept begriffen werden, das seit mehreren Jahrhunderten in einem besonderen Zusammenhang globaler Ungleichheit steht (Sklavenhandel und Kolonialismus) und das ganz wesentlich im „Rasse“denken der westlichen Moderne verwurzelt ist. Dem wurden im Vortrag emanzipatorische Selbstentwürfe von Afrikaner_innen entgegengestellt, wie zum Beispiel der Panafrikanismus und Afrozentrismus.

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30.10.: Dr. Nadjib Sadikou: Schicksal Afrikas: Migration als radikaler (Aus-) Weg?

Dr. Nadjib Sadikou

Unter dem Titel „Schicksal Afrikas: Migration als radikaler (Aus-) Weg?“ hielt am 30. Oktober Dr. Nadjib Sadikou einen Vortrag. Dabei stand die Frage im Fokus, inwieweit Migration mit ihren Belastungen und Herausforderungen entscheidend sein kann für Afrika und welche Innovationen davon ausgehen. Sadikou ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent am Deutschen Seminar der Universität Tübingen. Er studierte Germanistik, Arabistik und Islamwissenschaften in Benin und in Deutschland. 2010 promovierte er in Tübingen. Er ist spezialisiert auf Migration, deutsche und afrikanische Literatur und Diskurse der Interkulturalität.

Vortragssprache: Deutsch

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06.11.: Sanou Mbaye: Afrika als neue Wirtschaftsmacht: Was steckt dahinter und wie lässt sich der Aufschwung nachhaltig absichern?

Sanou Mbaye

Der senegalesische Ökonom Sanou Mbaye eröffnete am 6. November mit seinem Vortrag „Afrika als neue Wirtschaftsmacht: Was steckt dahinter und wie lässt sich der Aufschwung nachhaltig absichern?“ (engl.) eine wirtschaftliche Perspektive auf das Thema unserer Ringvorlesung. Er war früher in leitender Position in der Afrikanischen Entwicklungsbank tätig und ist Autor des Buchs „L’Afrique au secours de l’Afrique“ (Africa to the rescue of Africa) sowie zahlreicher Artikel über die Ökonomien Afrikas. In seinen Analysen zeigt er auf, dass Afrika bereits alle Mittel zur Hand hat, um sich selbst zu helfen und legt die strukturellen Gründe für die Spirale von Armut und Gewalt in Afrika offen. Dabei weist er auch auf die Verantwortung der westlichen Welt für die heutige Situation hin, ohne jedoch die Eigenverantwortung Afrikas zu leugnen. Seine präzisen Analysen und daraus folgende Lösungen sollen Afrikaner_innen ermöglichen, ihre Entwicklung selbstbestimmt zu steuern und die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Vortragssprache: Englisch

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13.11.: PODIUMSDISKUSSION: Radikal umdenken: Alternativen zur aktuellen EU-Flüchtlingspolitik?

Helmut Dietrich, Elombo Bolayela, Bethi Ngari, Carola Diallo, Marion Lieser

Unter dem Titel „Radikal umdenken: Alternativen zur aktuellen EU-Flüchtlingspolitik?“ hinterfragten vier spannende Gäste am 13. November die aktuelle Flüchtlingspolitik der EU kritisch und diskutierten Alternativen. Dabei wurde weniger die Kontroverse gesucht, sondern vielmehr nach neuen Visionen gefragt, um Potentiale für die Zukunft des afrikanischen Kontinents zu identifizieren. Im Sinne des Themas der Ringvorlesung hinterfragten die Diskutant_innen Unterschiede im Umgang mit Geflüchteten und diskutierten über Möglichkeiten neuer (politisch-radikaler?) Konzepte.

Carola Diallo ist Expertin für Migrationspolitik. Als Projektkoordinatorin des Bereiches Subsahara-Afrika der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin, reist sie regelmäßig nach West- und Ostafrika und pflegt berufliche und private Kontakte zur afrikanischen Diaspora in Deutschland.

Bethi Ngari ist Gründungsmitglied von Women in Exile, einer Gruppe von Asylbewerbern und (ehemaligen) geflüchteten Frauen, die sich mit der Flüchtlingsproblematik aus der Perspektive von Frauen identifizieren und sich für gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einsetzen. Women in Exile feiert dieses Jahr 10-jähriges Bestehen. Aktuell arbeitet Bethi Ngari in einem Projekt zu „Hand Qualifications Courses“ in Potsdam.

Elombo Bolayela kam 1992 selbst als Asylbewerber aus Kinshasa nach Deutschland und machte zunächst eine Ausbildung als Tischler und engagierte sich im Betriebsrat, bis er 2009, als Mitglied der SPD, in die Politik ging. Dort setzt er sich insbesondere für die Vereinbarung von Familie und Beruf ein, für Integration, Bildung und einen flächendeckenden Mindestlohn.

Der Soziologe Helmut Dietrich ist Mitbegründer der Forschungsstelle "Flucht und Migration" in Berlin und recherchiert zur Situation von Geflüchteten und Migrant_innen an der Peripherie der EU sowie zur Abschottungs- und Lagerpolitik an den EU-Außengrenzen. Dabei stehen die Interessen und Rechte der Menschen und damit eine kritische Auseinandersetzung staatlicher Migrationspolitik im Vordergrund.  FFM unterstützt desweiteren Selbstorganisation von Geflüchteten.

Für die Moderation konnte Marion Lieser von Oxfam gewonnen werden. Sie war während ihres gesamten Berufslebens im Rahmen der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland und im Ausland tätig, unter anderem beim Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die Diskussion fand auf Deutsch statt.



20.11.: Mohamed Ag Akératane: Vergessene Sklaven: Vom Kampf gegen unmenschliche Abhängigkeitsverhältnisse im Sahel

Mohamed Ag Akératane

Seit Jahrhunderten ist Sklaverei und Diskriminierung eine menschenverachtende Institution und ein globales Problem. Mohamed Ag Akératane war am 20. November bei uns zu Gast und referierte über das Thema "Vergessene Sklaven: Vom Kampf gegen unmenschliche Abhängigkeitsverhältnisse im Sahel". Ag Akératane hat viele Jahre politische Praxis ausgeübt: Als Gründungsmitglied zweier panafrikanischer NGOs, die sich mit nachhaltiger Entwicklung beschäftigen und einer Partei für Solidarität, Demokratie und Unabhängigkeit kämpft er seit 2006 als Vorsitzender von TEMEDT (Association pour la Protection et la Promotion des Droits Humains, la Consolidation de la Paix et le Développement) für den Schutz und die Förderung von Menschenrechten, gegen fortdauernde Rechtslosigkeit sowie für Friedenssicherung und Entwicklung in Mali.

Vortragssprache: Französisch mit deutscher Übersetzung

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27.11.: Hamed Abdel-Samad: Politischer Wandel in Ägypten. Konsequenzen für radikales Denken?

Hamed Abdel-Samad © Markus Roeleke

Am 27. November hielt der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad einen Vortrag zum Thema „Politischer Wandel in Ägypten. Konsequenzen für radikales Denken?“. Während der Proteste in Ägypten im Frühjahr 2011 war er zeitweise in Kairo und analysierte diese später in seinem Buch „Krieg oder Frieden. Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens“. Durch seine häufige Präsenz in den deutschen Medien, für die er viele Interviews zum „Arabischen Frühling“ gab, wurde er hierzulande zu einem der Gesichter der Revolutionen in Nordafrika. Abdel-Samad arbeitete bereits für die UNESCO und forschte am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt. Seit 2010 ist er Mitglied der Deutschen Islam Konferenz. Bekannt wurde er auch durch sein 2010 erschienenes Buch „Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose“.

Vortragssprache: Deutsch

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04.12.: Nnimmo Bassey: Thinking the environmental crisis in a radically new way - an African Perspective

Nnimmo Bassey

Der nigerianische Umweltschützer Nnimmo Bassey beleuchtete am 4. Dezember unter dem Titel „Thinking the environmental crisis in a radically new way - an African Perspective” die Umweltkrise aus afrikanischer Perspektive. Bassey ist Vorsitzender der Nichtregierungsorganisation Environmental Rights Action (ERA), Nigeria und von Friends of the Earth International. Er ist einer der Preisträger des Right Livelihood Award (Alternativer Nobelpreis) 2010. Er veröffentlichte mehrere Bücher, in denen er sich mit der Ölindustrie Afrikas und den Ursachen, Folgen und möglichen Lösungen des Klimawandels beschäftigt und Vorschläge macht, wie Afrika die Umwelt- und Klimakrise bewältigen kann. 2011 erschien von ihm „To Cook a Continent: Destructive Extraction and the Climate Crisis in Africa”.

Vortragssprache: Englisch

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11.12.: Chandran Nair: Can Asia and Africa Save Themselves - and therefore the world?

Chandran Nair

Chandran Nair referierte am 11.12. zum Thema „Can Asia and Africa Save Themselves – and therefore the world?”. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Global Institute For Tomorrow (GIFT), einem unabhängigen panasiatischem Think Tank. Er setzt sich seit Langem bei Regierungen und multinationalen Konzernen für die Bildung nachhaltiger Entwicklungskonzepte für Asien und die Aufnahme entsprechender Prinzipien in die politischen Vorgänge und Entscheidungsprozesse ein. 2011 erschien sein Buch „Consumptionomics: Asia's Role in Reshaping Capitalism and Saving the Planet“, welches auf Deutsch („Der große Verbrauch: Warum das Überleben unseres Planeten von den Wirtschaftsmächten Asiens abhängt“) und Chinesisch übersetzt wurde.

Vortragssprache: Englisch

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18.12.: Dr. Bettina Engels: Brot und Freiheit: 'Food Riots' in afrikanischen Städten

Dr. Bettina Engels

Dr. phil. Bettina Engels führte die Vortragsreihe am 18. Dezember mit dem Thema „Brot und Freiheit: ‚food riots’ in afrikanischen Städten“ weiter. Sie ist seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem die Friedens- und Konfliktforschung, raum- und handlungstheoretische Zugänge sowie soziale Konflikte und urbane Proteste in Afrika südlich der Sahara (West- und Zentralafrika, Äthiopien).

Vortragssprache: Deutsch

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Afrika-RV fällt am 8.1. aus!

Stephen Ellis

Der für Dienstag, den 8.1. geplante Vortrag von Stephen Ellis fiel leider krankheitsbedingt aus.



15.01.: James Shikwati: Handel statt Hilfe

James Shikwati

Der Ökonom James Shikwati sprach am 15. Januar zum Thema „Handel statt Hilfe“. Er ist Direktor des Inter Region Economic Network, einem kenianischen Think Tank welcher sich für freien Handel als treibende Kraft gegen die Armut in Afrika einsetzt. Als entschiedener und international beachteter Gegner von Entwicklungshilfe gibt Shikwati viele Interviews und schreibt Beiträge, in denen er durch seine Analysen nahelegt, dass die Hilfe Afrika mehr schadet als nützt. Seine zentralen Argumente dabei sind, dass die Gelder meist entweder von Politiker_innen missbraucht werden um Menschen zu manipulieren und Wahlen zu beeinflussen oder als ein Mechanismus um subventionierte ausländische Produkte auf lokalen Märkten zu niedrigen Preisen zu etablieren, mit denen afrikanische Bauern und Bäuerinnen nicht konkurrieren können.

Vortragssprache: Englisch

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22.01.: Ph.D. Firoze Manji: African Awakenings and Media Silences

Ph.D. Firoze Manji

In seinem Vortrag „African Awakenings and Media Silences“ am 22. Januar, erörterte Ph.D. MSc BDS Firoze Manji aus Kenia die Demokratiebestrebungen in ganz Afrika, und den Umgang der Medien damit. Er ist der Gründer des Verlags Pambazuka Press und der preisgekrönten panafrikanischen Webseite Pambazuka News, die einen wöchentlichen Newsletter und eine Plattform für soziale Gerechtigkeit in Afrika anbietet, auf der es Analysen und Kommentare zu aktueller Politik, Menschenrechten, Kultur und vielen weiteren afrikanischen Themen gibt. Er war bereits Leiter des Afrika-Programms bei Amnesty International sowie Generaldirektor der Aga Khan Stiftung in Großbritannien. Er ist Mitherausgeber des 2011 erschienenen Buchs „African Awakenings: The Emerging Revolutions“.

Vortragssprache: Englisch

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29.01.: Magdi el-Gizouli: Sudan: the quest for the emancipatory subject

Magdi el-Gizouli

Am 29. Januar war Magdi el-Gizouli zu Gast in der Ringvorlesung. Unter dem Titel „Sudan: the quest for the emancipatory subject” analysierte er die aktuelle Lage in Sudan. Er ist Wissenschaftler und Mitglied der Organisation Rift Valley Institute, die mit Gemeinden und Institutionen in Ostafrika zusammenarbeitet. El-Gizouli lehrt an der Ahfad University for Women in Omdurman (Sudan) und ist zurzeit im Rahmen eines Forschungsstipendiums an der Universität Freiburg tätig. Er schreibt regelmäßig für die sudanesische Presse und ist der Autor des Blogs StillSUDAN.

Vortragssprache: Englisch



05.02.: Dr. Claudia Haarmann: Bedingungsloses Grundeinkommen: Ergebnisse, Chancen und Herausforderungen am Beispiel Namibia

Dres. Dirk und Claudia Haarmann

Dr. Claudia Haarmann referierte am 5. Februar zum bedingungslosen Grundeinkommen in Namibia. Gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Dirk Haarmann koordinierte sie die Basic Income Grant Coalition in Namibia und stellt unter dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen: Ergebnisse, Chancen und Herausforderungen am Beispiel Namibia“ ihre Eindrücke und Erfahrungen aus dem Pilotprojekt dar. Zurzeit sind die beiden evangelischen Pastoren die Direktoren des Theological Institute for Advocacy and Research in Africa in Windhoek, Namibia. Ihre Forschungsschwerpunkte sind wirtschaftliche und soziale Sicherung, Armut, HIV/AIDS, alternative wirtschaftliche Ansätze sowie theologische Ansätze (in der Entwicklungspolitik) und die Rolle der Kirche in der Gesellschaft.

Vortragssprache: Deutsch

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12.02.: Japheth Omojuwa: Occupy Nigeria: Fueling the Nigerian Awakening for active citizenship

Japheth Omojuwa

Den letzten Vortrag in der Reihe hielt am 12. Februar der nigerianische Aktivist und Blogger Japheth Omojuwa. Unter dem Titel „Occupy Nigeria: Fueling the Nigerian Awakening for active citizenship“ sprach er als einer der Organisatoren über die Occupy-Bewegung in Nigeria. Omojuwa ist Redakteur der Plattform AfricanLiberty.org und einer der bekanntesten politischen Blogger Nigerias (www.omojuwa.com). Er berät die Heinrich-Böll-Stiftung bei der Entwicklung des Projekts „Green Deal Nigeria“, welches Bürger_innen in die Bewältigung nationaler Herausforderungen, wie zum Beispiel den Übergang von fossilen Energien zu erneuerbaren, einbeziehen soll.

Vortragssprache: Englisch
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Interview mit Japheth Omojuwa


Letzte Aktualisierung 05.11.2012 von afrikaprakti

Afrika in der "Edition OSI-Club"



der dritte Band


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