Eid

Dr. Uschi Eid

Dr. Uschi Eid
Geboren 1949 in Landau/Pfalz. Studium an der Universität Hohenheim, an der Landbouwhogeschool Wageningen/Niederlande und an der Oregon State University/USA. Diplom als Haushaltswissenschaftlerin und einer Promotion zum Dr. rer. soc.. 1992 bis 1994 wissenschaftliche Angestellte an der Universität Hohenheim und mitverantwortlich für den entwicklungspolitischen Bereich Eritrea/Horn von Afrika.

1980 Eintritt in die Partei DIE GRÜNEN. Mitglied des Bundestages 1985 bis 1990 und wieder seit 1994. Von 1998 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, von 2001 bis 2005 G8-Afrika-Beauftragte des Bundeskanzlers. Seit März 2004 Mitglied des Beratungsausschusses des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu Wasser und sanitärer Grundversorgung.


Dr. Uschi Eid referierte im Rahmen der Ringvorlesung zu dem Thema "Afrika in der Wirtschafpolitik: MDG und NEPAD".




Mit der „Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung“ (NEPAD) haben reformbereite afrikanische Staaten im 2001 eine Strategie zur Entwicklung des Kontinents formuliert. Die NEPAD-Ziele könnten, ebenso wie die UN-Millenniumsziele, nur erreicht werden, wenn die Rahmenbedingungen für einheimische Wirtschaftsakteure und ausländische Investoren verbessert würden und ein deutliches Wirtschaftswachstum erreicht werde, das auch den Ärmsten zu Gute käme, so Eid. Im Rahmen der G8-NEPAD-Partnerschaft unterstützt Deutschland daher die Reformdynamik in einzelnen afrikanischen Ländern.

Letzte Aktualisierung 19.07.2007 von rfsp

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