"The fundamental human right of a child is to have an opportunity and an access to sustainable education to develop his metal and physical capabilities. Only when we (the people) have reached a high level of education can we recognize our own culture, see it for what it is and understand its value to the communities. Knowledge is the key to a sustainable development.".
Yankah stellte zu Beginn seines Vortrages drei Hauptprobleme Afrikas heraus:
1. Ineffective leadership
2. Political instability
3. Economic immaturity
Am Beispiel des Bildungssystems seines Heimatlandes Ghana machte Yankah deutlich, dass obwohl die Einschulungsrate seit 1989 stetig anstieg und somit immer mehr Ghanaer Zugang zu einer grundlegenden Bildung haben, es gerade in höheren Bildungswegen immer noch ein massives Defizit und eine starke Benachteiligung der armen Bevölkerung und der Frauen gibt. Das gesamte afrikanische Bildungssystem leide massiv unter Handelsbarrieren und Agrarsubventionen, welche die Familien zwinge, ihre Kinder zur Arbeit statt in die Schule zu schicken. Diese Situation fordere verstärkten Einsatz sowohl von Afrikanern selbst, als auch von der internationalen Gemeinschaft, denn Afrika ist, so Yankah, weit lebhafter und dynamischer, als es das hiesige Medienbild vermuten lässt. Trotz der massiven Problem des Kontinents, gäbe es eine neue Gruppe afrikanischer Staatsmänner, die in Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft, der Disapora und westlichen Staaten daran arbeite, das Potential ihrer Länder zu nutzen, Entwicklung voranzutreiben und demokratische Strukturen zu etablieren und zu bewahren.
Yankahs Fazit: "With a good concept and good political and economical governance Africa can eradicate illiteracy, improve growth and create wealth and social welfare to prevent mass emigration. Joint-efforts with Africans in diaspora to systematically transfer skills and professionals back to Africa should be encouraged and recognized by home and host governments.".